GeMoLaR – Genetisches Monitoring zur Wiederansiedlung des Atlantischen Lachses im Rheingebiet

GeMoLaR – Genetisches Monitoring zur Wiederansiedlung des Atlantischen Lachses im Rheingebiet

Die Universität Koblenz-Landau übernimmt die Leitung des Projekts „GeMoLaR“. In der AG Ökotoxikologie & Umwelt am Institut für Umweltwissenschaften (iES Landau) und der Ökosystemforschung Anlage Eußerthal der Universität Koblenz- Landau wird seit vielen Jahren im Bereich des Süßwasserartenschutzes geforscht. 

// Das Projekt kurz erklärt

Der Lachs ist eine charakteristische Fischart in vielen großen, europäischen Flusssystemen. Leider sind die Zahlen der rückkehrenden Lachse aus dem Meer im Rhein nicht so hoch wie erwünscht. Durch ein genetisches Monitoring der Lachs-Rückkehrer sollen verschiedene Fragen beantwortet werden, durch die das Management des Lachses optimiert werden kann.

Aktuelles

Was bisher geschah… Hier finden Sie den aktuelle Projektstand von GeMoLaR.

// Lachsstreuner

Lachse kehren nicht immer in die Gewässer zurück, aus denen sie als Jungfisch abgewandert sind. Die Gründe dafür sind bezogen auf das Individuum w…

// Successful Start to the Haspe Salmon Centre breeding Season 2021/22

Beitrag geschrieben von Prof. Dr. Christopher Bridges A successful start was made to the new salmon breeding season at the Haspe Salmon Cen…

// Lachsbesatz in der Kinzig (Baden-Württemberg)

Am 20. August 2021 fand der „späte“ Lachsbesatz in der Kinzig statt. Der Besatz wurde von dem Fischzüchter Martin Gerber von der Lachszucht in Obe…

Fotogalerie

In unserer Fotogalerie erhalten Sie einen Einblick unsere Arbeit und die unserer Projektpartner.

Projektleitung


Universität Koblenz Landau, Institut für Umweltwissenschaften

Haben Sie Fragen? Sie erreichen uns unter:

Tel.: +49 (0)6341 280-31325
Mail: gemolar@uni-landau.de

Finanzierung


Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) im Bereich der Erhaltung und innovativen Nutzung der Biologischen Vielfalt.

Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Förderkennzeichen: 2819BM070